Die Vorhersagen des Roland Heim

Schneller als das Licht?
Ist unser Universum durch einen Urknall aus dem Nichts entstanden?
Was ist das Wesen der Zeit?
Gibt es einen freien Willen oder ist der freie Wille nur eine Illusion des Menschen?

 

Der in Österreich geborene Roland Heim verfügt, wie es scheint, über die Gabe, mehr oder weniger große Ereignisse vorherzusagen. Diese Vorhersagen beschränken sich nicht auf bestimmte Themen oder Wissensgebiete. Sie reichen von der Medizin über Physik und Astronomie bis zur Wirtschaft.

Fünf besonders weitreichende und bedeutende Vorhersagen stellen wir auf den folgenden Seiten vor. Sollten diese Vorhersagen zutreffen, so müssten - das ist keine Übertreibung - in Lehrbüchern ganze Kapitel neu geschrieben werden.

Zweck dieser Seiten ist die Dokumentation dieser Vorhersagen.

Unterstrichene Textstellen kennzeichnen Links.

 

Links zu den fünf Vorhersagen:

Vorhersage 1:
Die Lichtgeschwindigkeit ist keine absolute Grenze

Vorhersage 2:
Das Universum ist nicht durch einen Urknall aus dem Nichts entstanden
und es hat daher keinen zeitlichen Beginn

Vorhersage 3:
Unsere Vorstellungen vom Wesen der Zeit sind falsch

Vorhersage 4:
Freier Wille ist nur eine Illusion des Menschen

Vorhersage 5:
Diese Vorhersage gibt es leider nur verschlüsselt

 

Ergänzung im Oktober 2015:
Vorhersage 1 - Die Lichtgeschwindigkeit ist keine absolute Grenze - wurde offensichtlich bereits wissenschaftlich bestätigt!

Zur jüngst eingetretenen Vorhersage dürfte sich die Vorhersage 1 von Heim entwickeln: Die Lichtgeschwindigkeit ist keine absolute Grenze.
Physiker der TU Delft wollen die sogenannte "spukhafte Fernwirkung" mit einem Quantenexperiment endgültig und ohne Spielraum für alternative Interpretationen nachgewiesen haben. Für Details bitte hier klicken:
"Spukhafte Fernwirkung": Quantenexperiment widerlegt Einstein.

Standard online - Quantenexperiment widerlegt Einstein

Quellen: "Standard online", 22.10.2015,
www.nature.com/articles/doi:10.1038/nature15759

 

Beispiele in Erfüllung gegangener Vorhersagen von Heim:

Eines allerdings vorweg: Diese Beispiele werden nur der Vollständigkeit halber aufgelistet. Sie sind im Vergleich zu den fünf Vorhersagen, die auf diesen Seiten im Mittelpunkt stehen sollen, ziemlich unbedeutend.

 

Vorhersage zum Microsoft-Betriebssystem Windows 8 mit Kacheloberfläche:

Die Vorhersage von Heim, dass Windows 8 mit neuartiger Kacheloberfläche aufgrund fehlender Kundenakzeptanz ein Riesen-Flop werden würde, entwickelte sich im Laufe des Jahres 2013 zu einer der jüngst eingetretenen Vorhersagen.

Laut einem Bericht von Chip.de am 23.12.2013 ist Windows 8 noch weit hinter Windows Vista das unbeliebteste Windows-Betriebssystem.

Spiegel online: Windows 8

Ein Analyst spricht vom größten Produktflop der Wirtschaftsgeschichte seit "New Coke". (Quelle: Spiegel online, 7.5.2013)

Im Juli 2014 bestätigte der neue Microsoft-Chef Nadella, dass bis zu 18.000 (!) Mitarbeiter entlassen werden sollen. Das ist der größte Stellenabbau in der 39-jährigen Geschichte des Unternehmens Microsoft. (Quelle: Welt online, 17.7.2014)

Im August 2014 verließ der frühere Microsoft-Vorstandsvorsitzende Steve Ballmer das Unternehmen Microsoft. (Quelle: Wikipedia, u.a.)

 

Vorhersage zu Barack Obama:

Lange Zeit erlebten wir Präsident Obama nur mit smartem Lächeln.
Ob er so in die Geschichtsbücher eingehen wird?

Heim sagte unmittelbar nach der Wahl von Obama zum US-amerikanischen Präsidenten vorher, dass das überragende Image von Obama - das ihn in einem berauschenden Präsidentschaftswahlkampf 2008 zum Wahlsieg trug und ihm später sogar die Verleihung des Friedensnobelpreises brachte - eines Tages "zusammenfallen wird, wie ein Kartenhaus".

Diese Vorhersage hat sich im Jahr 2013 bestätigt, nachdem ein US-amerikanisches Überwachungsprogramm gigantischen Ausmaßes aufgeflogen ist. Dieses Spionage-Programm stellt die Stasi-Schnüffelmethoden weit in den Schatten. Es missachtet die Grundrechte der Menschen in vielen Ländern dieser Welt und sein Gefahrenpotenzial für jede Demokratie wird derzeit noch gar nicht richtig realisiert.

In der für ihre sehr sachliche Berichterstattung bekannten F.A.Z. (Frankfurter Allgemeine Zeitung) war am 9. August 2013 u.a. zu lesen: "Nach CIA-Foltergefängnissen, massenweisen, noch immer anhaltenden Drohnen-Morden und mit auf nachgewiesenen Lügen begründeten Kriegen, die aber fern der Heimat stattfinden und für den normalen amerikanischen Bürger gut zu ignorieren sind, ist die Abschaffung der Grundrechte im Namen der Sicherheit nun ganz sichtbar zu Hause angekommen."


20131026 Bild.de - Skrupellos oder überfordert?

"Ist Obama skrupellos oder überfordert?"
Quelle: Bild.de, 26.10.2013

 

20131107 Spiegel Online - Bürger trauen Obama und den USA nicht mehr

"Bürger trauen Obama und den USA nicht mehr"
Quelle: Spiegel online, 7.11.2013

 

20140109 N-TV

"Obama verliert seine letzten Freunde"
Quelle: n-tv, 9.1.2014

 

Hinweis:

Die Vorhersage von Heim zu Präsident Obama war relativ und nicht absolut. Das heißt, auch ein im Image tief gefallener Obama könnte möglicherweise immer noch manchem seiner Vorgänger vorzuziehen sein. Mit Sicherheit ist Präsident Obama aber immer noch vielen anderen Politikern auf dieser Welt vorzuziehen.

 

Vorhersage des Gold-Crashs ab 2011:

Vorhersage des Gold-Crashs mit Beginn Anfang September 2011.
Zeitpunkt der Vorhersage: August 2011 - nur wenige Tage vor Beginn des bis heute anhaltenden "Salami-Crashs" (so wird ein Kurssturz in Raten über einen längeren Zeitraum nach einem langjährigen Kursanstieg bezeichnet).

Im August 2011 - und sogar noch danach - prophezeiten die Analysten der Investment-Banken weiter steigende Gold-Notierungen und viele namhafte Vermögensverwalter empfahlen den Kunden einen Goldanteil ihrer Portfolios von 10 bis 15 Prozent.

John Paulson - einer der erfolgreichsten und angesehensten Investoren aller Zeiten - wettete mit extrem hohem Kapitaleinsatz auf weitere Anstiege des Goldpreises. Mit seinen Hedgefonds hielt er etwa 6 Prozent (!) - und damit den größten Anteil - des weltweit größten Goldfonds.

Nachdem Heim schon längere Zeit das diffuse Gefühl hatte, dass der Goldpreis nicht mehr lange steigen wird, überkam ihn im August 2011 (!) schlagartig die Gewissheit, dass der Crash unmittelbar bevorstehen musste.

Dabei war er sich dermaßen sicher, dass er in Form eines Gold-Leerverkaufs (per Zertifikat) auf den Gold-Crash wettete, womit die Vorhersage hieb- und stichfest dokumentiert wurde.

Fazit:
Seit seinem Höchststand von 1911 Dollar am 23. August 2011, einem rasanten ersten Kurssturz auf 1702 Dollar am 25. August 2011 und einem neuerlichen Höchststand von 1920 Dollar am 6. September 2011 hat Gold über 30 (!) Prozent an Wert verloren und notiert gerade noch bei etwa 1250 Dollar (Stand Anfang Juli 2013).
Der Crash hat sich zum größten Gold-Kurssturz seit 1920 (!) entwickelt.
Ironie des Schicksals ist es, dass viele betroffene Anleger ihre Ersparnisse im vermeintlich "sicheren Hafen" Gold vor einem Wertverfall schützen wollten.

Focus online - Paulson verzockt 165 Millionen

"Star-Investor John Paulson verzockt mit Gold
165 Millionen Dollar." Quelle: Focus online

 

Vorhersage zum Projekt Desertec - Strom aus der Wüste:

Das Konzept für Desertec wurde 2003 von Politikern, Wissenschaftlern und Ökonomen entwickelt. Ziel ist die Erzeugung von Solarstrom in der Wüste Nordafrikas und ab etwa 2020 der Transport eines Teils dieser Energie nach Europa. Am Projekt beteiligten sich u.a. die Deutsche Bank sowie die deutschen Energieriesen RWE und E.ON.

Heim sah auf dieses Mammut-Projekt unkalkulierbare Probleme und Risiken zukommen und sagte das auch vorher.
Heute, nach Schlagzeilen wie "Ausstieg des Desertec-Namensgebers: Machtkampf um das Wüstenstromprojekt" (Spiegel online, 1. Juli 2013) oder "Solarenergie-Flop in der Wüste: Wird das Desertec-Projekt zum Milliardengrab?" (Focus online, 18. Juli 2013) ist klar, auch diese Vorhersage ist mehr als bestätigt.
Man darf gespannt sein, ob Desertec eines Tages Strom erzeugen wird.

Focus online - Wird das Desertec-Projekt zum Milliardengrab?

"Solarenergie-Flop in der Wüste: Wird das
Desertec-Projekt zum Milliardengrab?"
Quelle: Focus online, 18. Juli 2013

 

Vorhersage der Euro-Krise:

Vorhersage der sich ab etwa Mitte bis Ende 2011 immer stärker abzeichnenden Finanz-/Schulden-/Eurokrise verbunden mit einem deutlichen Konjunktur-Einbruch zu einem Zeitpunkt, als Fachleute des Weltwirtschaftsforums in Davos (24.- 30. Januar 2011) einen neuen Konjunktur-Superzyklus vorhersagten und sich viele Unternehmen gut von der Banken- und Wirtschaftskrise 2008/2009 erholt hatten.
Wir erinnern uns an massive Probleme in Griechenland, Irland, Zypern, Portugal und Spanien, an Rettungsschirme und an die Downrating-Aktionen amerikanischer Ratingfirmen.

Focus online - Demonstration in Athen

Demonstration im Juni 2012 in Athen.
Quelle: Focus online

 

Vorhersage des Rücktritts von Thomas Gottschalk:

Heim sagte im Dezember 2010 - unmittelbar nach dem Unfall von Samuel Koch (er verunglückte in der Fernsehshow "Wetten, dass..?") - den Rücktritt von Thomas Gottschalk als Moderator der Sendung "Wetten, dass..?" vorher. Das war zu einem Zeitpunkt, als es noch keinerlei Spekulationen um einen möglichen Rücktritt gab. Gottschalk gab dann in seiner 193. "Wetten, dass..?"-Sendung am 12. Februar 2011 bekannt, dass er nach Ende der laufenden Staffel - Ende 2011 - seine Arbeit als Moderator von "Wetten, dass..?" beenden werde.

Spiegel online - Spekulationen um Gottschalk-Rücktritt

Spekulationen um Gottschalk-Rücktritt am
12. Februar 2011 unmittelbar vor der ersten
"Wetten, dass..?"-Sendung nach dem Unfall
von Samuel Koch. Quelle: Spiegel online

 

Vorhersage des Ölpreis-Crashs im Jahr 2008:

Verwunderung löste die Vorhersage des Ölpreis-Crashs im Jahr 2008 aus, denn unabhängige Experten sagten weiter steigende Preise voraus (Stichwort: Peak Oil - globales Ölfördermaximum) und die Analysten der großen Investmentbanken überboten sich beinahe wöchentlich mit noch höheren Kurszielen.
Siehe auch: Grafik Ölpreis-Crash 2008

Direktanlage - Ölpreis-Crash

Ölpreis-Crash 2008. Quelle: Direktanlage.at

 

Weitere Vorhersagen:

Weitere erfolgreiche Vorhersagen betrafen den kometenhaften Aufstieg des österreichischen "Volks-Rock 'n' Rollers" Andreas Gabalier, den Aufstieg von Ilka Bessin ("Cindy aus Marzahn") in die TV-Show "Wetten, dass..?" (sie war in den Jahren 2012 und 2013 Assistentin von Markus Lanz), unerwartete technische Probleme der neuen Großraumflugzeuge von Airbus ("A380") und Boeing ("Dreamliner"), die Aktienkurseinbrüche von Facebook 2012 und Apple 2012/2013, die massiven wirtschaftlichen Probleme vieler Windkraftwerks- und Solarelemente-Hersteller trotz steigender globaler Nachfrage nach den Produkten, das Desaster der USA im Irakkrieg (Dritter Golfkrieg), den Crash des Hang-Seng-Aktienindex (Hong Kong / China) im Jahr 2008, neuartige technische Features von Fotokameras (u.a. kompakte Systemkameras mit einer Live-Bildvorschau und der Bildqualität von Spiegelreflexkameras), den aufsehenerregenden Aufstieg von Sony im Segment Fotokameras (Sony hat Nikon inzwischen im globalen Marktanteil überholt und lag im Jahr 2010 mit einem Abstand von nur noch 1,1 Prozentpunkten bereits dicht hinter dem Weltmarktführer Canon), die Intelligenz (nicht ausschließlich die reine Gedächtnisleistung) vieler Tiere, sowie anderes mehr.

 

Gibt es Beweise?

Selbstverständlich gibt es für die Vorhersagen von Heim Zeugen - zum Teil sogar mehrere. Die Wette auf den Gold-Crash ist darüber hinaus durch Bankbelege dokumentiert.

 

Ist das alles nur Zufall und was ist mit den Lottozahlen?

Die Vorhersagen von Heim sind nicht willentlich zu frei gewählten Themen entstanden, sondern sie kamen ausnahmslos völlig unerwartet - wie Eingebungen oder Geistesblitze aus heiterem Himmel - und sie sind meist in Situationen aufgetreten, in denen Heim mit ganz anderen Dingen beschäftigt war (auf die Eingebung der richtigen Lottozahlen wartete Heim bisher leider vergeblich ...).

Die Vorhersagen von Heim sind sehr konkret, teilweise ganz schön außergewöhnlich und in vielen Fällen sogar im Widerspruch zur Meinung der überwiegenden Mehrheit der Experten des jeweiligen Fachgebietes.

Die Trefferquote von Heim liegt signifikant über der Trefferquote, die rein zufallsbedingt zu erwarten wäre. Je länger diese Serie andauert, um so mehr wundert und freut er sich über jeden Treffer.

Trotz aller Erfolge ließ sich Heim erst ein einziges Mal dazu hinreißen, auf eine seiner Vorhersagen Geld zu setzen (siehe "Gold-Crash"). Hätte er das immer getan, wäre er heute wahrscheinlich ein reicher Mann. Aber erstens ist man hinterher immer klüger und zweitens gibt es Wertvolleres als materiellen Reichtum.

Heim ist überzeugt, dass potenziell jeder Mensch zu ähnlichen Vorhersagen in der Lage ist. Probieren Sie es einfach aus. Falls es nicht klappt, gibt es ja noch genügend andere Beschäftigungsmöglichkeiten ... :-)